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Einer für alle [14.12.07 14:56] Die Perle im Sortiment
 In Sachen Tischfußball ist Geiz ja immer noch geil. Man sollte nur eine Menge Spaß verstehen und den Humor auch dann nicht verlieren, wenn der zum Schnäppchenpreis erstandene Kickertisch nach der ersten ruppig geführten Partie sang- und klanglos in der gelben Wertstofftonne verschwindet. Andererseits kosten qualitativ ausgereifte Spielgeräte meist eine ordentliche Stange Geld, und nicht jeder Anfänger, der sich den Traum vom eigenen Kicker erfüllen möchte, ist bereit, dafür eine knapp vierstellige Summe hinzublättern. Die Nische zwischen Spielzeug- und etablierten Markentischen hat die Firma Ullrich-Kicker ins Visier genommen.
| | Helmut Isbrecht und Bernhard Reiser setzen auf robuste, anspruchsvolle Kickertische zu erschwinglichen Preisen. Beim Modell „Fireball“, den sie zusammen mit den Szenegrößen Oktay Mann und Thierry Müller entwickelten, geht das Konzept mittlerweile auf: Der in China produzierte Tisch hat sich in der Praxis bewährt und findet immer mehr Anerkennung in Kreisen fortgeschrittener Spielern. Für die Tischfußballer, die ihre Liebe zum Spiel entdeckt haben und sich weiter verbessern wollen, ist das Modell „Ullrich-Kicker“ gedacht.
Der Tisch ist äußerst stabil und ermöglicht ein Spiel, wie man es von einem guten Kneipenkicker erwartet. Für Isbrecht ist die neue Version des „Ullrich-Kicker“ die „Perle im Sortiment“, und qualitativ, sagt er, könne man sich mit den etablierten Markentischen messen: „Vor denen müssen wir uns nicht verstecken.“
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Autor: Tobi Neuhaus Bild: Helmut Isbrecht
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